Umarmung

umarmung

Als Kind hat man oft viele Teddys oder Plüschtiere zum Umarmen und Kuscheln. Dies gibt dem Kind einen Halt, eine Sicherheit. Jemand ist da, auch wenn dieser «Jemand» vom Kind selbst in den Teddy reinprojiziert wird.

Im Erwachsenenalter suchen wir oft auch diese Art von Halt in einer Umarmung. Eine Stütze. Zuneigung. Ein Angenommen werden. Ein «Hey, ich bin da für dich. Du darfst dich fallen lassen.» Da Erwachsene nicht mehr mit Teddys spielen (zumindest sagt man das ja nicht in der Öffentlichkeit, haha), ist der Kontakt in einer Umarmung zu anderen Menschen wichtig. Dies erfordert jedoch auch ein Öffnen von sich selbst und auch ein Geben und Empfangen. Leider verschliessen wir uns oft gegenüber anderen Menschen, sind misstrauisch, haben Wände und Schilde hochgefahren oder möchten nicht gleich mit Vollgas in eine wahre, tiefe Vereinigung gehen. Und doch brauchen wir sie irgendwie, diese tiefe Umarmung.

Yin und Yang

Hier in unserer Welt entsteht alles aus der Polarität. Die sich gegenseitig beeinflussenden Kräfte. Yin und Yang. Diese Kräfte können für uns schöne wie aber auch negative Zustände herbeiführen. Wir pendeln hin und her und sind manchmal für etwas, manchmal gegen etwas. Man kommt zum Beispiel in einer Beziehung zusammen und darin ist jedoch auch schon die Trennung am mitschwingen. Wir fühlen uns voller Freude und Lebändigkeit, jedoch kommen oft auch wieder die Tage, in denen wir antriebslos und traurig sind. Die Energien sind sich stets auf allen Ebenen am ausgleichen. Zu starkes Yang ist zu viel an Anspannung, Stress, Wut, Tätigkeit und Hitze. Zu starkes Yin ist Trägheit, Schlaffheit, Lustlosigkeit, Kälte. Es ist wichtig, dass wir uns im Leben um eine gute Balance der beiden Kräfte bemühen.

Es sind auch verschiedene Elemente an Yin und Yang zugeordnet. Schauen wir diese mal an.

Yang = Feuer
Yin = Wasser

Gefühle ins Herz aufnehmen

Gemälde von Janine Landtwing, www.you-are-art.com

Mit dieser hier beschriebenen Technik, zeige ich dir eine Möglichkeit, deine negativen Gefühle wie Wut, Hass, Kummer, Sorgen, Trauer, Angst oder sonstiger innerlichen Druck anzunehmen und zu transformieren. Die Technik kann auch helfen, wenn du einfach eine innerliche Unruhe oder ein Unwohlsein bemerkst.

Ein wichtiger Punkt ist, dass du dir bewusst wirst, dass du selbst diese Gefühle fühlst. Also dass sie in dir entstehen. Da sie in dir entstehen, kannst du auch Einfluss darauf nehmen.

Also, dann legen wir los.

Ich bin weiter als du

Hast du auch schon erlebt, dass dir jemand sagt, er oder sie sei weiter als du? Weiter im Sinn der Spiritualität. Könnte man statt weiter nicht einfach das Wort «näher» benutzen? Das man näher bei sich selbst ist und sich nicht mehr so oft im Aussen verliert. Das man seine Selbstwahrnehmung verbessert hat. Bewusster in eine Beziehung mit sich selbst geht. Glaubensätze, festgefahrene Muster etc. erkannt hat und aus der Negativspirale und dem Mangeldenken ausgestiegen ist.

Über die Angst hinaus

Welche Schritte möchtest du nicht in Angriff nehmen? Bei welchen Dingen machst du einen Rückzug? Machst dich klein, weil du denkst, dass du es nicht schaffst. Welche Themen sind dir unangenehm? Wiso? Die Angst hält dich zurück Dinge zu erledigen, die wichtig wären. Dies blockiert den Fluss und das eigene Wachstum.

Interview für ProntoPro

Aktuell im Blog von ProntoPro gibt es ein Interview zu lesen, in dem ich von meinem schönen Beruf erzählen durfte. Danke für die Veröffentlichung!

10 Tipps für einen friedvolleren Geist


1. Mind Fast Food reduzieren

Reduziere oder stoppe das konsumieren von Nachrichten in Zeitungen und TV. Vieles ist Manipulation und soll Angst, Hass und Unsicherheit verursachen. Es lenkt ab von dir selbst. Wenn du etwas Wissen möchtest, recherchiere selbst. So hast du mehr Entscheidungsfreiheit, was du in dein Energiefeld lässt und was nicht.

Erfolg

Heute beim Meditieren drehten sich meine Gedanken um das Thema Erfolg. Was ist Erfolg? Wann ist man erfolgreich? Was bewirkt Erfolg?

Hier meine Erkenntnisse:
Grundsätzlich geht es beim Erfolg darum, etwas geschafft zu haben. Zum Beispiel das Erreichen eine Zieles, das in Erfüllung gehen eines Wunsches, etwas zu bekommen, das man angestrebt hat. Erfolg ist eine Bestätigung, dass man etwas gut gemacht hat. Sozusagen ein auf die Schultern klopfen, ein «das hast du gut gemacht». Ist etwas erfolgreich, hat man sich also etwas Gutes getan, freut sich und ist zufrieden.

Annehmen – Loslassen

Was ist der Atem? Nun, neben der lebenswichtigen Funktion der Sauerstoffaufnahme zeigt er ein wichtiges Lebensprinzip auf, das Annehmen und Loslassen. Im Leben bekommt man sehr viel und dennoch kann man nichts wirklich behalten. Dies zeigt sich nur schon bei der Nahrungsaufnahme und Abgabe. Alles Materielle ist vergänglich. Irgendwann zerfällt es.

Spiegelbild

Wenn du in den Spiegel schaust, weisst du, dass das Spiegelbild dich widerspiegelt. Du weisst, dass du dich zuerst ändern musst, damit sich auch das Spiegelbild verändert. Du versuchst nicht in den Spiegel zu greifen um dein Spiegelbild zum Lachen zu bringen. Du musst das Lachen zuerst bei dir selbst ausführen.
Oft versuchen wir die äussere Welt und die Umstände auch im aussen zu verändern. Jedoch ist die äussere Realität ein Spiegelbild deiner inneren Realität. Fange also zuerst bei dir an. Und wie das Spiegelbild im Spiegel keine Chance hat sich gegen dein Lachen zu wehren, wird sich auch deine äussere Realität anpassen.

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