Gefühle ins Herz aufnehmen

Gemälde von Janine Landtwing, www.you-are-art.com

Mit dieser hier beschriebenen Technik, zeige ich dir eine Möglichkeit, deine negativen Gefühle wie Wut, Hass, Kummer, Sorgen, Trauer, Angst oder sonstiger innerlichen Druck anzunehmen und zu transformieren. Die Technik kann auch helfen, wenn du einfach eine innerliche Unruhe oder ein Unwohlsein bemerkst.

Ein wichtiger Punkt ist, dass du dir bewusst wirst, dass du selbst diese Gefühle fühlst. Also dass sie in dir entstehen. Da sie in dir entstehen, kannst du auch Einfluss darauf nehmen.

Also, dann legen wir los.

Ich bin weiter als du

Hast du auch schon erlebt, dass dir jemand sagt, er oder sie sei weiter als du? Weiter im Sinn der Spiritualität. Könnte man statt weiter nicht einfach das Wort «näher» benutzen? Das man näher bei sich selbst ist und sich nicht mehr so oft im Aussen verliert. Das man seine Selbstwahrnehmung verbessert hat. Bewusster in eine Beziehung mit sich selbst geht. Glaubensätze, festgefahrene Muster etc. erkannt hat und aus der Negativspirale und dem Mangeldenken ausgestiegen ist.

Über die Angst hinaus

Welche Schritte möchtest du nicht in Angriff nehmen? Bei welchen Dingen machst du einen Rückzug? Machst dich klein, weil du denkst, dass du es nicht schaffst. Welche Themen sind dir unangenehm? Wiso? Die Angst hält dich zurück Dinge zu erledigen, die wichtig wären. Dies blockiert den Fluss und das eigene Wachstum.

Interview für ProntoPro

Aktuell im Blog von ProntoPro gibt es ein Interview zu lesen, in dem ich von meinem schönen Beruf erzählen durfte. Danke für die Veröffentlichung!

10 Tipps für einen friedvolleren Geist


1. Mind Fast Food reduzieren

Reduziere oder stoppe das konsumieren von Nachrichten in Zeitungen und TV. Vieles ist Manipulation und soll Angst, Hass und Unsicherheit verursachen. Es lenkt ab von dir selbst. Wenn du etwas Wissen möchtest, recherchiere selbst. So hast du mehr Entscheidungsfreiheit, was du in dein Energiefeld lässt und was nicht.

Erfolg

Heute beim Meditieren drehten sich meine Gedanken um das Thema Erfolg. Was ist Erfolg? Wann ist man erfolgreich? Was bewirkt Erfolg?

Hier meine Erkenntnisse:
Grundsätzlich geht es beim Erfolg darum, etwas geschafft zu haben. Zum Beispiel das Erreichen eine Zieles, das in Erfüllung gehen eines Wunsches, etwas zu bekommen, das man angestrebt hat. Erfolg ist eine Bestätigung, dass man etwas gut gemacht hat. Sozusagen ein auf die Schultern klopfen, ein «das hast du gut gemacht». Ist etwas erfolgreich, hat man sich also etwas Gutes getan, freut sich und ist zufrieden.

Annehmen – Loslassen

Was ist der Atem? Nun, neben der lebenswichtigen Funktion der Sauerstoffaufnahme zeigt er ein wichtiges Lebensprinzip auf, das Annehmen und Loslassen. Im Leben bekommt man sehr viel und dennoch kann man nichts wirklich behalten. Dies zeigt sich nur schon bei der Nahrungsaufnahme und Abgabe. Alles Materielle ist vergänglich. Irgendwann zerfällt es.

Spiegelbild

Wenn du in den Spiegel schaust, weisst du, dass das Spiegelbild dich widerspiegelt. Du weisst, dass du dich zuerst ändern musst, damit sich auch das Spiegelbild verändert. Du versuchst nicht in den Spiegel zu greifen um dein Spiegelbild zum Lachen zu bringen. Du musst das Lachen zuerst bei dir selbst ausführen.
Oft versuchen wir die äussere Welt und die Umstände auch im aussen zu verändern. Jedoch ist die äussere Realität ein Spiegelbild deiner inneren Realität. Fange also zuerst bei dir an. Und wie das Spiegelbild im Spiegel keine Chance hat sich gegen dein Lachen zu wehren, wird sich auch deine äussere Realität anpassen.

Authentische Verbindung mit dir selbst

Was suchen wir? Was ist es, das uns im Leben antreibt?
Aus meiner Sicht sind wir alle auf der Suche nach uns selbst. Auch wenn es uns zum Teil nicht bewusst ist, möchte eigentlich jeder das Gleiche; eine authentische Verbindung oder Beziehung mit sich selbst und ein Leben in Übereinstimmung mit den inneren Gefühlen und der inneren, eigenen Wahrheit. Oft denken wir, dass wir dies über das Wirken im Äusseren erreichen können. Je mehr wir unsere Lebensumstände im Äusseren so zurecht biegen, dass es uns passt, desto mehr leben wir in Zufriedenheit. Leider ist diese Zufriedenheit vielfach nur von kurzer Dauer und man muss sich stets im aussen bemühen, um das Glück zu halten. Man kauft sich zum Beispiel etwas Neues, um für einen Moment das Gefühl zu erzeugen: Ich habe es geschafft!

Achtsamkeitsübung

Begib dich vollkommen in den jetzigen Moment. Nutze dazu deine Sinne. Was hörst du? Welche Geräusche nimmst du wahr? Was riechst du? Spüre deinen Atem. Das Heben und Senken deines Bauches und Brustbereiches. Spüre deinen Körper. Deine Füsse…fühlst du den Boden? Deine Hände. Fülle sie mit Aufmerksamkeit bis zu den Fingerspitzen. Energie folgt der Aufmerksamkeit. Kannst du vielleicht eine Art Kribbeln wahrnehmen? Was tust du gerade? Tee trinken? Zwiebeln schneiden? Diesen Text lesen? Was immer du tust, nimm dich für einen Moment raus aus deinem Gedankenkarussell und tue es voller Hingabe. Im jetzigen Moment gibt es nichts Wichtigeres als das, was du jetzt gerade tust. Scheint die Handlung auch noch so unbedeutend. Tue es bewusst. Im Sinne von - das ist genau das was ich jetzt tun muss. Nichts anderes. Und genau so ist es perfekt. -

Ich wünsche dir einen tollen Tag. Namaste.

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